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Häufige Fragen

Wir sammeln die Antworten zu häufig gestellten Fragen an unseren Support. Sollten Sie keine Antwort auf Ihre Frage finden, steht Ihnen als Kunde/Kundin unser telefonischer Support gerne hilfreich zur Verfügung.

Regelgeräte wie die UVR16x2 oder die UVR610 haben (je nach Ausführung) einen SD-Karten Slot mit dem sich die Funktionsdaten (erstellt mit der Software TAPPS2) auf das Gerät überspielen lassen. Hat der Regler bzw die Erweiterung (CAN-I/O45, CAN-BC2, UVR610-OD, ...) keinen SD-Slot, können die Funktionsdaten über den CAN-Bus übertragen werden.

Das kann von einem x2 Gerät mit Display aus erfolgen (UVR16x2, UVR610, CAN-MTx2), aber auch via PC, wenn sich ein C.M.I. im Netzwerk befindet.

Die Funktionsübersicht ist die grafische Benutzeroberfläche (Visualisierung), gedacht für den Endanwender, und kann mittels der Software TA-Designer erstellt werden. Eine Schritt-für-Schritt Anleitung dazu finden Sie auf unserer Hilfeseite help.ta.co.at.

Sollten Sie mit den mitgelieferten Grafiken im TA-Designer nicht auskommen, haben Sie natürlich die Möglichkeit, eigene Grafiken zu importieren. Für die Erstellung solcher Grafiken gibt es mehr oder weniger teure Profi-Programme, aber auch einige sehr gute kostenlose Alternativen, die auf allen Betriebssystemen funktionieren bzw im Browser (Firefox, Chrome) laufen:

  • Die x2 Universalregler und Erweiterungen sind frei programmierbar und müssen für die jeweilige Anwendung programmiert werden
  • Ob der jeweilige Wärmeerzeuger tatsächlich (modulierend) ansteuerbar ist, hängt von seinen/ihren benötigten Signalen ab
    • Das kann unter anderem 0-10V (PWM, 0-20mA, ...) sein, aber auch
    • ModBus oder KNX oder
    • die Freigabe über einen externen (potentialfreien) Schaltkontakt.
  • Die verfügbaren Ein- und Ausgänge unserer Geräte sind in der jeweiligen Betriebsanleitung aufgeführt
  • Herstellerspezifische Bussysteme werden nicht unterstützt

Ja. Wir bieten sowohl ein Einsteiger-, Visualilsierungs- als auch Expertenseminare an, in denen in jeweils zwei oder drei Tagen unter anderem die Programmierung und Bedienung der UVR16x2 geschult werden. Im Rahmen des Einsteigerseminars widmen wir uns einen ganzen Tag der Anlagenvisualisierung mittels TA-Designer.

Auf dieser Seite finden Sie alle Termine der nächsten Monate. Webinare finden in kürzeren Abständen statt und dauern meist rund 1 Stunde.

Unser Webportal ermöglicht den Zugriff via Internet auf Ihre Anlage(n), wenn diese mit einem C.M.I. ausgestattet wurde(n) und dieses für das Webportal freigegeben wurde. Der Zugriff funktioniert via Browser (z.B. Chrome, Firefox, Edge, Safari, ....) unter https://cmi.ta.co.at oder mit der C.M.I. App, kostenlos im Google Play Store und in Apples AppStore erhältlich.

Endkunden haben die Möglichkeit, Ihnen als Fachmann/frau Zugriff zu Wartungszwecken auf ihre Anlage zu gewähren. Weiters besteht die Möglichkeit Anlagenwerte (Temperaturen, Schaltzustände, Ertragswerte) zu loggen und zB in Trendkurven darzustellen.

Ja.

Sie können die C.M.I. App kostenlos im Google Play Store und in Apples AppStore downloaden.

Bei allem Komfort darf die Sicherheit niemals zu kurz kommen. Heikle Daten in der Cloud oder Direktzugriff auf die Anlage sind für uns nicht denkbar. Das C.M.I. fragt über eine SSL gesicherte Verbindung in kurzen Intervallen am Webportal nach, ob es neue Anfragen gibt und liefert diese nur bei Bedarf aus.

Das C.M.I. selbst sendet somit nur Daten zu unserem Server, wenn Sie von einem autorisierten Benutzer am Webportal angefragt werden. Es ist für die Verbindung daher nicht nötig, eingehende Verbindungen zuzulassen, da das C.M.I. der Initiator des Verbindungsaufbaus ist. Wir verwenden an unserem Webportal ein State-of-the-Art Verfahren zur Verschlüsselung der Passwörter. Die Sicherheit dieses Verfahrens hängt aber auch von der Stärke der verwendeten Passwörter ab.

Die Verbindung zum Webportal ist zudem optional und kann jederzeit (wieder) deaktiviert werden. Der Zugriff über das lokale Netzwerk (LAN) via Browser und/oder App bleibt trotzdem möglich.

Nein.

Wir sind Entwickler und Hersteller der Regelgeräte, Erweiterungsmodule und Sensoren. Für die fachgerechte Installation und Inbetriebnahme unserer Produkte sind entsprechend qualifizierte Handwerker (Installateure, Elektriker, ...) zuständig.

Ob der Fehler im Sensor liegt oder doch im Gerät lässt sich ganz leicht feststellen:
Nehmen wir an, der "Sensor 2" zeigt unrealistisch an und der Sensor 1 richtig. In diesem Fall an den Klemmen den Sensor 2 mit Sensor 1 tauschen.

  • Wandert der Anzeigefehler mit (es zeigt nun Eingang 1 den Fehler und Eingang 2 ist OK), ist der Fehler außerhalb des Reglers zu suchen.
  • Wandert der Fehler nicht mit (Eingang 2 bleibt auf -99), so muss im Regler gesucht werden.

Wir haben auf dieser Seite die Platzierung der Seriennummer für viele Geräte abgebildet.

Seriennummern von sehr alten Geräten sind oft noch nicht in unserem System erfasst. In diesen Fällen fragen wir Sie dann meist nach der Platinen-Seriennummer. Wo diese zu finden ist bzw aussieht, sehen Sie auf dem folgenden Bild.

Platzierung der Platinenseriennummer

Auf alle Fälle! Die Reparatur kostet je nach Gerät zwischen € 35 und € 65. Genauere Informationen finden Sie in unseren Reparatur- und Servicebedingungen. Sollten wir es einmal nicht schaffen Ihr Gerät zu reparieren, werden Sie darüber informiert und wir werden uns bemühen für Sie eine passende Lösung zu finden.

In der Regel verlässt das reparierte Gerät binnen einer Woche wieder unser Werk. Wir bemühen uns jede Reklamation so schnell wie möglich zu bearbeiten, es kann jedoch je nach Aufwand der Prüfung und Ausmaß des Fehlers auch mal etwas länger dauern. Wir bitten dahingehend um Ihr Verständnis.

Jedes Gerät wird anfänglich einer Spannungsfestigkeitsprüfung laut EN 60950 unterzogen. Dabei wird mittels einer Prüfspannung von 4,6kV getestet, ob eine ungewollte Verbindung zwischen Phase oder Neutralleiter und der Sensormasse besteht.

Danach wird das eigentliche Prüfprogramm gestartet, wobei nacheinander alle Ein- und Ausgänge vermessen werden. Wird ein Fehler erkannt, wird dies am Display der Regelung angezeigt. Somit hat der/die zuständige Mitarbeiter/in einen Anhaltspunkt und kann mit der Reparatur beginnen. Wird bei keiner der Prüfungen ein Fehler gefunden, ist jedoch laut der Fehlerbeschreibung eine eindeutige Fehlfunktion vorhanden, erfolgt eine neuerliche („genauere“) Prüfung durch eine/n Mitarbeiter/in der Qualitätssicherung.