Echtes Plug & Play
PV Überschuss sinnvoll nutzen

Heizstab - 3000 W stufenlos regelbar

Beschaffungs- und Rohstoffzuschläge

Neben dem bereits länger gültigen Beschaffungszuschlag, müssen wir nun auch einen Teil der gestiegenen Messingpreise weitergeben. Details dazu können Sie im folgenden Link nachlesen.

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Heizstab - 3000 W stufenlos regelbar
Heizstab - 3000 W stufenlos regelbar

Heizstab - 3000 W stufenlos regelbar

im Moment nicht lieferbar
Icon Energiemanagement, Lastmanagement, Power-to-Heat, Warmwasser mit PV

Der Heizstab EHS-R (in ATON enthalten) kann durch die frei programmierbaren Regler (UVR16x2, UVR610, ...) über PWM stufenlos von 50 W bis 3000 W direkt geregelt werden. Der Heizstab sendet die Sensorwerte über CORA (Funk oder Kabel) an den CAN-EZ3 zur Weiterverarbeitung oder Weiterleitung an den CAN-Bus oder DL-Bus zurück.

Der Heizstab erfüllt die Technischen Anschlussbedingungen (TAB) der Netzbetreiber.

Icon CORA-FIcon CORA-DLIcon EingängeIcon Schnittstellen

3 Eingänge

  • 2 Sensoreingänge PT1000
  • 1 PWM Eingang 0-100% (wenn CORA nicht in Verwendung)

Schnittstellen:

  • CORA-F
  • CORA-DL

Gesamtlänge Heizstab: 410 mm
Gewinde: 1 1/2"

TAPPS2

Das PC-CAD-System TAPPS ermöglicht das Erstellen eines Logikschaltbildes und dessen Parametrierung für alle Geräte mit x2-Technologie sowie die UVR1611.

Linux:

Es werden zwei Installationsmethoden für Linux unterstützt:

  • Debian-Paket (.deb) (zB. Debian, Ubuntu, Mint)
  • RPM-Paket (.rpm) (zB. Fedora, openSUSE, Mageia)

Bei beiden Methoden wird ein Menüeintrag zum GNOME oder KDE Menü hinzugefügt, mit dem das Programm gestartet werden kann. Für die Installation sind root-Berechtigungen erforderlich.

Debian-Paket

Das Paket kann grundsätzlich einfach mittels Doppelklick im Dateimanager installiert werden. Ist dies nicht möglich, kann die Installation mit dem Befehlszeilen-Programm dpkg in einem Terminalfenster erfolgen:

dpkg -i tapps2-1.12-amd64.deb

Für die Installation sind root-Berechtigungen erforderlich. Dazu entweder vor Ausführen des Befehls su eingeben, gefolgt von der zugehörigen Passwortabfrage, oder dem Befehl sudo voranstellen und das Passwort bei Aufforderung eingeben.

RPM-Paket

Das Paket kann grundsätzlich einfach mittels Doppelklick im Dateimanager installiert werden. Ist dies nicht möglich, kann die Installation mit dem Befehlszeilen-Programm rpm in einem Terminalfenster erfolgen:

rpm -i tapps2-1.12-x86_64.rpm

Um das Programm zu aktualisieren (eine ältere Version ist bereits installiert), sollte -U statt -i verwendet werden.

Für die Installation sind root-Berechtigungen erforderlich. Dazu entweder vor Ausführen des Befehls su eingeben, gefolgt von der zugehörigen Passwortabfrage, oder dem Befehl sudo voranstellen und das Passwort bei Aufforderung eingeben.

Bestellen

Bestellen Sie am besten via Telefon oder E-Mail direkt bei uns.

Bestellstopp

Der hohe Auftragsbestand, gepaart mit dem weiterhin hohen Auftragseingang und den anhaltenden Lieferengpässen machen einen vorübergehenden Bestellstopp für die Artikel EHS, EHS-R sowie ATON und ATON+ für uns unumgänglich. Bereits bestätigte Bestellungen behalten ihre Gültigkeit und werden in der Reihenfolge ihres Eingangs ausgeliefert.

Wir informieren Sie über unseren Newsletter (zur Anmeldung), unsere Website und Social Media, sobald wir wieder Bestellungen annehmen.

Wir danken für Ihr Verständnis!

Verwendung in Frischwasserspeichern

Die Heizstäbe besitzen Trinkwasserzulassung und sind dank Teflon-Beschichtung grundsätzlich für emaillierte Frischwasser- und Pufferspeicher geeignet. Die Verwendung einer geeigneten Opferanode im Speicher und deren regelmäßige Überprüfung wird dennoch empfohlen.

Von der Verwendung in Edelstahl-Trinkwasserspeichern wird abgeraten. Bei der Erwärmung von Trinkwasser besteht immer das Risiko, dass sich Kalkablagerungen auf den Oberflächen von z.B. Heizstäben bilden. Ob Trinkwasser zur Kalkausfällung neigt, hängt von diversen Wasserparametern ab, u.a. der Wasserhärte.

Es handelt sich hierbei um physikalische Grundlagen, die vom Fachmann bereits beim Einbau von Komponenten im Trinkwasserbereich beachtet werden müssen. Wenn in der betreffenden Anlage das Wasser aufgrund des Härtegrades zur Verkalkung neigt, müssen Maßnahmen zur Trinkwassernachbehandlung (z.B. eine Enthärtungsanlage zur Nachbehandlung des Wassers) getroffen werden. Werden diese Maßnahmen nicht getroffen, ist es unerlässlich den Heizstab regelmäßig vom Speicher zu demontieren und von Kalkablagerungen zu befreien (hierbei darauf achten, die Teflon-Beschichtung nicht zu zerkratzen).

Aufgrund dieser Verkalkungsproblematik raten wir mittlerweile ausdrücklich vom Einbau unseres Heizstabs in Trinkwasserspeichern ab.
In Nutzwasserspeichern kann unser Heizstab bedenkenlos verwendet werden.

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Einsteigerseminar UVR16x2 inkl. Visualisierung (3 Tage)
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